Nachlese zur BCM 2011

Nachdem ich ja über den Messe Blog versucht habe euch möglichst auf dem Laufenden zu halten und ich ja auch sehr viele positive Reaktionen darauf erhalten habe, kommt hier jetzt noch mal eine kleine Nachlese zur Messe.

Wahrscheinlich haben einige von euch schon über die Presse erfahren, dass die BCM einen neuen Besucherrekord zu vermelden hat. Über 40000 Besucher haben sich an den drei Tagen die Ausstellung angesehen und ohne unbescheiden zu sein, wir haben unseren Teil zum Erfolg der Messe beigetragen. Sehr viele Reaktionen habe ich gerade zu dem Fernsehbericht vom 3.2. in der Radio Bremen Sendung „Buten un Binnen“ erhalten und es sollen noch weitere Berichte im Fernsehen gewesen sein in denen unser Clubstand zu sehen war. In den nächsten Wochen werden wir auch in der einschlägigen Presse zu finden sein, schließlich waren Journalisten aus vielen Ländern auf der Messe und auch an unserem Stand. Manchmal bemerkt man dies ja nicht mehr weil so viele Fotos geschossen werden. In jedem Fall kann ich sagen, wir haben mit unserem Stand sehr viel Aufmerksamkeit erhalten und der MB /8 Club Deutschland e.V. ist hier in der Region noch bekannter geworden. Das war letztendlich ja unser Ziel und wir haben bei der Umsetzung sehr viel Spaß gehabt, auch wenn wir alle nach der Messe ziemlich erschossen waren.

Nun ja, Bilder der Messe findet ihr ja im Fotoalbum und der Bericht für die „/8 GARAGE“ ist in Arbeit. Also, verfolgt auch in den nächsten Wochen aufmerksam das Geschehen und bleibt uns gewogen.

Euer Tom



Hier gibt's nochmal alles zum nachlesen!


 

23. Sternfahrt des MB /8 Club Deutschlande.V.

Der Weg führte nach Stendal und wurde zum vollen Erfolg.

 

Am vergangenen Wochenende (23. – 25.7.2010) fand die 23. Sternfahrt des MB /8 Club Deutschland e.V. statt. Zum ersten Mal in der Clubgeschichte führte unser Weg in den Osten der Republik und, wie sich schnell zeigte, war das eine wirklich richtige Entscheidung. Tolle Landschaften und viele nette Leute machten diese Veranstaltung zu einem riesigen Erlebnis für alle. Das Organisation – Team hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und als Veranstaltungsgelände den Flugplatz in Stendal gewählt. Das großzügige Gelände bot wirklich alle Möglichkeiten und das Rahmenprogramm hatte es in sich. Für Kinder war großartig gesorgt, so konnten sich deren Eltern gut auf ihr Hobby konzentrieren und da gab es wirklich viel zu erleben. Das größte Highlight fand schon am Freitag statt, da wurde nämlich ausgiebig getestet, wie schnell unsere Fahrzeug beschleunigen können. Zu diesem Zweck war auf dem Rollfeld eine Strecke abgesteckt und so kam in einigen Sternfahrtteilnehmern wieder das Kind zum Vorschein. Egal ob nun 200D oder 280 CE, jeder durfte das Pedal bis zum Bodenblech durchtreten und einmal so richtig die Wutz rauslassen. Da dieses Renne auch noch gefilmt wurde bleibt auch etwas für die Ewigkeit. Als es dunkel war fuhren dann alle Fahrzeuge einen Korso über das Rollfeld, auf die Filmaufnahmen bin ich einmal gespannt.

Die touristische Ausfahrt am Samstag führte uns durch die wunderbare Altmark und so manches Fahrzeug wurde auf den Kopfsteinpflasterstraßen mächtig durchgeschüttelt, es gab aber so viel zu sehen, dass ein Klappern gar nicht ins Gewicht viel. Am Abend trat eine Feuer-Künstlerin auf, besonders die Kinder fanden das sehr aufregend.

Der Korso am Sonntag führte uns nach Tangermünde. Dort, direkt am Elbufer, fand die Verabschiedung statt. Wieder ein sehr schön ausgesuchter Ort, passend zur Veranstaltung.

Bilder, zumindest aus unserer Sicht, findet ihr hier auf der Seite im „Fotoalbum“.

Mit immer noch tollen Erinnerungen im Kopf grüßt euch euer Tom



 

Bremerhaven war die Reise wert!

Gerade kommen wir vom Oldtimertreffen in Bremerhaven wieder und ich kann mit Fug und Recht behaupten, jeder der nicht dort war hat was verpasst. Super Wetter, nette Leute und viele Autos, die man eben nicht immer im Raum Bremen sieht. Die Korsofahrt durch die Einkaufszone bis zum eigentlichen Ausstellungsparkplatz kam fast einer Triumphfahrt gleich, so viele Schaulustige säumten die Strasse. Es fehlte nur der Konfettiregen. Bilder findet ihr im Fotoalbum unter „Bremerhaven 2010“.

Bis bald euer Tom

MB /8 StammtischBremen im Radio!

Hallo liebe Leser,

unser Stammtisch hatte am 9. April Besuch von Radio Bremen Eins. Im Rahmen der Reihe "Hier bin ich am liebsten" wurde diesmal unser Stammtisch vorgestellt. Es war, wie sich sicher alle denken können, wieder einmal sehr lustig und das kommt auch so richtig gut rüber. Hört doch einfach mal rein. Unter folgenden Link könnt ihr ja mal reinhören.

http://www.radiobremen.de/bremeneins/serien/hier_bin_ich_am_liebsten/mercedesclub100.html

 

Eine Erfolgsgeschichte geht weiter!

Über unseren Clubstand auf der Bremen Classic Motorshow 2010

Irgendwie kommt es mir manchmal so vor, als wäre ich ständig zwischen dem ersten und zweiten Februar gefangen, so wie Bill Murrey in „Täglich grüßt das Murmeltier“. Manchmal denke ich aber auch, ich bin in einem David Lynch Film, aber wo ist dann der Zwerg? Es sei wie es will, auch ohne die Hilfe von „Punxatowney Phil“, dem Murmeltier aus Amerika, welches die Länge des Winters vorhersagen soll, ist es uns gelungen in diesem Jahr wieder einen Platz in der Clubwertung der BCM gut zu machen und wer von euch genau aufgepasst hat, der weiß auch spätestens jetzt, dass wir die Wertung gewonnen haben. Das ist natürlich ein riesiger Erfolg für den Club und den Stammtisch Bremen, der für die Planung und Ausführung des Stands verantwortlich zeichnet. Aber beginnen wir am Anfang der Story:

Nachdem wir im letzten Jahr erstaunlich knapp am ersten Platz vorbeigeschlittert waren (nur um fünf Punkte hinter den Trabi-Jungs), haben wir uns natürlich voller Eifer an die Planungen für den diesjährigen Stand gemacht. Das Thema einer Ausgrabungsszene, nach dem Motto „Schliemanns Erben“, stand ja auch recht früh fest, nur schwankten wir zwischen einer Wüsten-Szene und einer Ausgrabung bei Pompeji (weil Italien das Partnerland der Messe 2010 sein sollte). Nach vielen Diskussionen verwarfen wir aber Pompeji als zu pompös, soll heißen unsere bühnentechnischen Fähigkeiten wären wohl zu gering gewesen um eine solche Landschaft mit unseren Mitteln zu erschaffen. Außerdem könnte uns so manch ein wirrer Professor noch mit irgendwelchen Details aufs Glatteis bringen und gerutscht sind wir während der Auf – und Abbauphase oft genug, um den Bezug zum Wetter herzustellen, aber dazu später mehr.

Die Wüste setzte sich also durch und so wurden einige Berechnungen gemacht, wie viel Sand unser Stand denn so verschlingen würde (sollte man für die Schaufelparty zum Aufbau und zum Abbau schon wissen). Irgendwann haben wir uns auf zweieinhalb Kubikmeter Sand geeinigt, das sollte für eine circa fünf Zentimeter dicke Sandschicht reichen. Martin war aber gar nicht so leicht von seinen fünf Kubik abzubringen. Erst der Vorschlag eine beige Folie unter den Sand zu legen, damit eventuelle Löcher nicht so sehr ins Gewicht fallen, stimmte ihn um.

Ok, jetzt hatten wir den Boden geplant, wie geht es weiter? Die Rückwand, ein letztendlich 27,5 Meter langer und drei Meter hoher Holzrahmen, mit Stoff bespannt und mit einer Wüstenszene bemalt. „Super Idee Jungs, wer von euch kann schon auf solch eine Fläche ein Bild malen, was nicht nachher wie das Werk eines Vorschulkindergartens aussieht?“ Diese Frage drängte sich förmlich in mir auf und ich traute mich kaum sie zu stellen. Irgendwann rutschte sie mir dann doch über die Lippen und die Antwort, sie kam wirklich postwendend, überraschte mich nicht mal. „Ich mache das schon“ rief Martin Stypa in seiner unnachahmlichen Art. Aber so richtig trauen wollte der Aussage dann doch niemand, ohne an Martin zu zweifeln. Um weniger genaue Proportionen einhalten zu müssen kam uns der verrückte Gedanke, die ganze Szene bei Nacht darzustellen. „Ja, da brauchen wir dann nur die Konturen der Dünen ein wenig hervorzuheben und die Farben bis zum Horizont zu malen. Der Nachthimmel ist ja schwarz“ rief jemand in die Runde. „Ein wenig mit blauem Licht nachhelfen“ meinte Wolf Allwardt.

Gut, so hatten wir unser Konzept und wir wussten, dass unser Stand ein Dach benötigen würde, schwarzer Mollton mit Sternen und irgendwo ein angestrahlter Mond.

Soweit waren wir wirklich schon kurz nach der letzten Messe und wir haben uns fest vorgenommen, nicht wieder erst zu Weihnachten mit den Arbeiten zu beginnen. Wer uns kennt, der weiß, dass wir das durchaus ernst gemeint, aber natürlich nicht geschafft haben. Wieder verstrich das Jahr und wir hatten tolle Ideen, sogar für die nächsten Jahre, aber effektiv angefangen haben wir nicht.

Im Herbst fiel uns dann ein, dass uns Hannes Lichtenberger ein vergammeltes Coupé für die Messe angeboten hatte. Da wir ja eine Ausgrabung darstellen wollten, wäre ein ganzes Fahrzeug aber ein wenig zu unhandlich gewesen (ich hätte die Messeleitung wohl mal sehen mögen, wenn wir mit Presslufthammer angerückt wären). Wir mussten also, wenn man so will, vom Wagen eine Scheibe abschneiden. Klar, erster Gedanke: Die Flex! „Nee“ sagte Hannes, „nehmt eine Säge, das geht besser.“

Als Termin für unsere nächste „Messeverrücktheit“ machten wir dann den 30.12. aus, womit ich dann aufs Wetter zu sprechen komme, denn wenn wir gewusst hätten was uns erwartet, wir hätten auf Null gedreht und neu begonnen. Schnee! Die ganze Landschaft dick mit Schnee bedeckt, Martin und ich in seinem 300TE (auf breiten Sommerreifen) auf nach Fallingbostel, von uns aus etwa 75 Kilometer. Als wir bei Hannes ankamen, August war auch schon da, mussten wir den Wagen erstmal freilegen und zur Halle ziehen. Dort haben wir dann die Achsen und Motor mit Getriebe demontiert. Als das weg war, hängten wir den Wagen am Dach auf (der Boden war nicht mehr da) und fingen an zu sägen. Von vorne rechts, direkt neben dem Kühler, bis nach hinten zur linken C-Säule. Die Scheibe mit der Flex getrennt und auch den Sitz „angepasst“. Um 18 Uhr lag das gute Stück auf dem Trailer und wir machten uns im Schneetreiben auf den Weg über Nienburg nach Asendorf. Dort wollten wir das „Artefakt“ zwischenlagern. Der Weg war allerdings der pure Horror. Die Straße war nicht mehr zu erkennen, dicke Flocken fielen ohne Unterlass vom Himmel und einige liebenswerte Zeitgenossen fuhren mit 25 Km/h auf der Landstraße vor uns her.

Nun ja, wir kamen heil zuhause an, feierten Sylvester und hofften auf besseres Wetter. Nix da, es wurde eher schlimmer. Besonders schwierig wurde auch die Sache mit dem Sand. Ich hatte Glück und ein Baustoffhändler „brach“ uns etwas Sand aus seinem Sandberg, verpackte diesen in fünf Big Bags und lieferte den zu einem Freund von mir. Der hat eine Firma und einen LKW mit Ladekran. Bei ihm konnten wir den Sand trocken im Lager abstellen und er lieferte uns den Sand dann am Dienstag vor der Messe in die Halle.

Währendessen waren die Anderen vom Stammtisch sehr fleißig mit einer Art Airbrush beschäftigt. Damit stellten sie die Hintergründe für unsere Rückwand her. Das Ganze geschah in einer LKW Lackierhalle bei Hanspeter Heitmann in Mulmshorn.

Eigentlich hatten wir jetzt mal wieder alles zusammen, es fehlte nur noch das typische Messe Equipment (Beleuchtung u.s.w.) aus Hamburg. Um es gleich zu sagen: Das nächste Abenteuer!

Nachdem ich an diesem Dienstag gleich morgens einen Zahnarzttermin hatte (eineinhalb Stunden wegen einer Krone), setzte ich mich gleich danach mit betäubter Futterluke ins Auto und fuhr nach Asendorf. Es war wieder den ganzen Tag Schneetreiben und wegen dem akuten Salzmangel war es auch so richtig glatt. Irgendwann, natürlich mit einiger Verspätung, kamen auch Martin und Carsten Pätzold an der Halle an. (Sie haben den Trailer nicht so schnell aus der Halle bekommen, weil das Schiebetor zugefroren war). Wir luden also unser Fundstück auf und ich fuhr danach so schnell es ging nach Hamburg. Wie gesagt, so schnell es ging: 45 Km/h auf der A1! Als wir dann die Sachen in Hamburg geladen hatten war es kurz nach 18 Uhr. Für die 100 Kilometer zurück brauchte ich dann drei Stunden, aber ich hatte wenigstens wieder Gefühl in der Schnauze.

Der Aufbau verlief dann am Mittwoch und am Donnerstag fast problemlos. Der Sand machte uns die Sache etwas schwieriger, da er in der Mitte immer noch vollkommen durchgefroren war. Wir verteilten den losen Sand zuerst auf dem Stand und bauten den geeisten Teil „bergmännisch“ ab. Das ergab letztendlich sogar einige Sandbrocken, die als Stein durchgehen konnten. Für die Szene nicht schlecht. Am Mittwoch waren wir mit acht Leuten von 9 Uhr bis 21 Uhr mit dem Aufbau beschäftigt. Donnerstag ging es wieder um 9 Uhr los, über den Tag verteilt wurden wir auch wieder acht fleißige Gesellen und um 17 Uhr konnten wir sagen: Fertig! Die Messe kann beginnen!

Nun fuhren wir, der Tradition folgend, zunächst einmal zu mir nach Hause. Meine Frau Ulrike hatte uns eine ordentliche Suppe gekocht. Tradition übrigens deshalb, weil außer dem gemeinsamen Essen nach dem Aufbau auch am Freitag nach der Messe ein Besuch beim Chinesen und am Samstagabend beim Griechen zur Messe gehört.

Am Freitag ging es Rund auf dem Stand, wir hatten einige Leute im Kaftan mit Palästinensertuch auf dem Kopf, einen britischen Colonel (Wüstenuniform aus den Fünfzigern) der unsere Schutztruppe befehligte und einige Archäologen verschiedenster Couleur (ich sage nur: Indiana August Wiessler). Dadurch, dass unsere Stammtischmitglieder so richtig bei der Sache sind, wenn es um die Messe geht, hatten wir eigentlich immer fünf oder sechs Leute als Standpersonal da. Schon die ersten Besucher gaben uns das Gefühl, wir haben alles richtig gemacht. Wenn wir für jedes Foto von unserem Stand einen Euro bekommen hätten, die Standkosten wären schon am Freitag mit Gewinn eingespielt gewesen.

Am Samstag bekamen wir dann präsidialen Besuch: Matthias Hemm kam und ich denke, er war doch ein wenig überrascht was er dort sah. Das Lob tat nach der Menge an Arbeit allerdings wirklich gut.

In der Mittagszeit ist es wie in jedem Jahr besonders voll und da es mittlerweile schon viele Besucher gibt, die bestimmte Clubs ob ihrer außergewöhnlichen Messestände gezielt besuchen, kam es an unserem Stand natürlich zum Stau. Das gefiel dem W123 – Club, der wie schon im letzten Jahr wieder vis á vis zu uns Stand, gar nicht so gut, denn viele Besucher wichen über deren Standfläche aus und fotografierten unsere Messeszene, ohne so recht von ihrem so wunderschönen 240D Notiz zu nehmen (nun ja, womit wir wieder beim Murmeltiertag wären, denn sie hatten im letzten Jahr blauen Teppich und rotes Auto und in diesem Jahr umgekehrt). Aber bis auf einige spitze Bemerkungen, blieb die Sache friedlich.

Den Vogel schoss aber unser „Indiana August“ ab, indem er doch tatsächlich unser Fundstück verkaufte. Ja, glaubt es ruhig, wir machen uns die größten Gedanken wie wir den „Schrott“ nach der Messe entsorgen und er macht das Ding zu Geld (und abgeholt wurde es auch noch). Bravo August, ich sehe für Dich eine große Zukunft in einer „Bad Bank“, auch das bekommst Du wahrscheinlich gewinnbringend vom Hof.

In diesem Jahr zeigte sich aber auch, dass die Clubs sparen müssen und das taten sie besonders bei der Kreativität. Da unsere Trabi – Freunde nicht auf der Messe waren (einfach zu wenig Leute die helfen wollten), könnte man jetzt sagen: Ja, so ohne echte Konkurrenz fällt das Siegen leicht, aber mitnichten: Der Abstand zum Zweiten zählt ja auch noch und wir haben in diesem Jahr 945 von 1000 möglichen Punkten erreicht. Der Zweite kam auf 861 Punkte! Das ist insofern recht bemerkenswert, da wir im letzten Jahr um fünf Punkte geschlagen wurden (935 zu 930) und in dieser Wertung mit diesem Stand vielleicht sogar hätten gewinnen können. Auf jeden Fall vergibt die Jury die Punkte nach ihren Wertungszetteln und somit zeigt sich die Klasse unseres Standes.

Der Abbau der Szene ging recht flott von der Hand und so war ich am Montag um 17 Uhr wieder zuhause und alles war erledigt… fast alles, denn ich habe es geschafft mir während der Messe eine ordentliche Grippe aufzusacken und da ich am Montag auch noch Geburtstag hatte, könnt ihr euch denken, eine Feier gab es nicht, sondern Tee, Tabletten und um 21 Uhr ins Bett. Manchmal bezahlt man eben einen hohen Preis für sein Vergnügen, aber das ist es eben auch wert.

Wer es noch nicht bemerkt haben sollte, Bilder von der Messe gibt es auf unserer Stammtischhomepage unter www.strich8stammtischbremen.de zu sehen.

Nun denn, auf geht’s in die nächsten Planungen, die nächste BCM findet in der Bremen Arena (oder wie auch immer die ehemalige Stadthalle dann heißen mag) vom 4. bis zum 6. Februar 2011 statt, tragt es euch schon mal ein und sagt nachher nicht, ich hätte es euch nicht gesagt.

Euer Tom   

 

Nikolausfahrt 2009 - Viel Spaß für Groß und Klein!

Auch in diesem Jahr haben wir wieder an der Nikolausfahrt der Museumsbahn Bruchhausen-Vilsen - Asendorf teilgenommen. Es scheint auch so, als ob diese Veranstaltung von Jahr zu Jahr beliebter wird, so voll wie in diesem Jahr habe ich es auf jeden Fall noch nie erlebt. Da wir immer mehr Kinder oder Enkelkinder in unseren Reihen finden, wird natürlich auch unsere Gruppe immer größer. Trotz der klirrenden Kälte trafen wir uns am Dreyer Hafen um von dort aus unsere Fahrt zu starten. Einige Bilder findet ihr im Fotoalbum. In Asendorf besuchten wir den Weihnachtsmarkt und fuhren danach, wieder in Bruchhausen-Vilsen angekommen, noch mit einigen Teilnehmern zu unserem Griechen nach Angelse. Alles in allem war es wieder ein schöner Tag und wir freuen uns auf den 14.12.2010, denn da werden wir wieder an der Nikolausfahrt teilnehmen.